Donnerstag, 10. April 2014

Erste Uniwoche

Der ERNST des Lebens beginnt...


Nicht nur das Richtige zu tun, führt uns zum Ziel. Ebenso wichtig ist, es zur rechten Zeit zu tun. Für alles im Leben gibt es einen ganz bestimmten Augenblick.



Die erste Uniwoche hat begonnen und wie erwartet fühlt es sich nicht so an. Gott sei dank. Urlaub bleibt weiter bestehen.
Montag hatten wir unseren Orientierungstag oder nennen wir es mal Stunde. An der Uni in Jimberan haben wir erstmals erfahren, dass wir in „Hospitality, Tourism and Business“ eingetragen sind. Klingt bis jetzt ziemlich gut. Und im Lebenslauf wundert sich bei dem Studiengang auch keiner, is ja ähnlich wie der Bachelor. (Hospitality Management, History of tourism & indonesian Culture, Business Development, ....)
Sind aber trotzdem mit den Architekten im Sprachkurs und den Exkursionen zusammen. Ansonsten wären wir nur zu elft. 5 Passauer Mädels und 6 Österreicher.



Nach diesem anstrengenden Unitag ^^, gings in die Mall „Beach Walk“ und zum Bintang Supermarkt.
In der Nacht mit paar Stunden Verspätung ist dann der Alex im schönen Bali angekommen.
Nach seiner kleinen Weltreise, hat er sich einer der schönsten Fleckchen Erde ausgesucht um die drei Blondinnen zu Besuchen.



Asmara und Julia haben uns abgeholt. Somit gings gequetscht auf der Rückbank nach Denpasar, in die City, zu unserem Campus. Für eine Strecke von 15 km, haben wir einfach mal über eine Stunde gebraucht. Verkehrsregeln gibt’s nicht und somit löst sich auch ein Stau sehr langsam auf. Aber wir wären ja keine Mädels, wenn wir nicht auch Spaß auf der Taxifahrt hätten. Mit einer Stunde Verspätung, waren wir 5 Passauer halt einfach immer noch pünktlich. Unfassbar. Der Unterricht hatte erst vor 5 min begonnen. Also gelassen sind sie hier wirklich. Nichts mit deutscher Pünktlichkeit.
Nach BWL und Bahasa Indonesia gings dann nach Hause. Wir haben ja Besuch. Nach paar Rollerversuchen mit Überraschung gings zu einem Restaurant im Reisfeld. Am Abend haben wir uns mit den Österreicherinnen und Sebastian, dem Taucher aus Batch 21, in Seminjak am Strand getroffen. Nach einem Wolkenbruch sind wir noch auf eine Hausparty und haben einen wunderbaren Unistart gefeiert.





Mittwoch und wir haben schon frei. Feiertag !! Die Balinesen haben frei, wenn Wahlen sind. Und wer nicht wählen geht ab 17 Jahren, muss 7 Tage in den Knast. Das ist mal eine Regelung.
Unser erster Strandtag!! Ganzen Tag am Strand verbringen, Hörbuch hören, ins Meer springen und braun werden. Das ist ein Leben. Einfach herrlich. Am Abend noch lecker essen gewesen und die Gegend mit dem Roller erkundet. Perfekt.





Unsere Exkursion. Mit 59 Stundeten in zwei Busen (natürlich nicht pünktlich) gings durch die ganze Insel bis in den Norden. Das Ziel Penglipuran Village. Ein Dorf, welches den wunderbaren Touristen aufzeigen soll wie wirkliche Einheimische leben. Ziemlich gefaket und man fühlt sich fast verarscht. Wir natürlich mit langen Klamotten, man munkelt ja dass dort die Dengue Gefahr ziemlich hoch ist. Ich brauch nicht zu erwähnen, dass es heiß war.
Unser wackliger Bus führte uns dann noch zum Mount & Lake Batur. Hier hatten wirklich einen wunderbaren Ausblick über den See und auf den Vulkan.



Zu guter Letzt haben wir den Ulun Daanu Tempel, welcher grad für das Vollmondfest geschmückt wird, in Kintamani Bangli besichtigt. Dieser ist einer der größten Hindu Tempel auf Bali.







Samstag, 5. April 2014

Happy Time

 Tu, was du tun willst.
Sei, was du sein willst.
Schau, wie du möchtest.
Handle so, wie dir ist.
Denk nach deiner eigenen Fasson.
Rede, wie du reden willst.
Folge den Zielen,
die du verfolgen willst.
Lebe nach der Wahrheit.

Am Freitag ging unsere Suche nach dem Helmen weiter. Erste Spritztour haben Anna und ich mit meinem Roller gemacht. Guten Speed hat mein Night Rider schon drauf.
Nachdem Anna einen S Helm und ich einen mit Kinnschutz gefunden habe, gings in einen Baumarkt. Just for fun.
Am Abend kamen unsere sechs Nachbarn auf ein Pläuschen vorbei.



Am Samstag haben wir dann erstmals ausgeschlafen. Nachmittags sind wir zu unsere Welcome Party im Ramayana Cafe an der Jimbaran Bay gefahren. Überrascht wie viele Mitstudenten wir haben, wurden wir alle mit Saris und goldenen Haarschmuck ausgerüstet.



Gruppenfotos, guten Essen und nette Gespräche. Was will man mehr.
Natürlich direkt am Strand gegessen und der Sonne beim Eintauchen ins Meer zugesehen.



Sonntag war dann endlich der Fan Guy da und hat an die Wohnzimmerdecke den Ventilator angebracht. In der Nacht ist der Strom ausgefallen, dadurch ist natürlich auch die Klimaanlage und der Kühlschrank ausgegangen. Aber bis Mittag lief dann alles wieder.
Roller üben stand dann auch noch auf unserem Tagesplan.

Ansonsten genießen wir die Ruhe.



Donnerstag, 3. April 2014

Hop oder Top

„... wer vertrauensvoll auf seinem Traumpfad vorwärts schreitet und bestrebt ist, das Leben, das er sich vorgestellt hat, zu leben, wird von einem Erfolg begleitet sein, der gewöhnlich nicht zu erwarten ist.“



Hop oder Top


Ein Tag hop, der andere Tag top.

Am Mittwoch lief alles glatt. Mit Amalia, unserer Kontaktperson, hatten wir ein nettes Gespräch und haben auch die Kaution und einen Monat Miete gezahlt. Mit der Vermieterin Fya ist man die Mängel des Hauses bzw. der fehlenden Küchenutensilien durchgegangen. Prepaid Karte haben wir bekommen und haben nun mobiles Internet im Ausland. Ganz eine neue Erfahrung. Die Roller haben wir auch geliefert bekommen und  am Abend haben wir uns noch mit einer Kommilitonin aus Passau getroffen. Nettes Restaurant mit Live Band und der Tag ist schön ausgeklungen.



Tja der Donnerstag war das genaue Gegenteil.

2 Stunden in der Mittagshitze nach der Suche eines Helmgeschäftes und einer ATM. Beides erfolglos. Ohne Wasser und mit einem fetten Sonnenbrand gings zurück zum Haus. Nach einer langersehnten Abkühlung im Pool, ich glaube der Pool hat gezischt als er unsere gerötete Haut empfangen hat, gings weiter in die Stadt. Mit einem Taxi, da ja kein Helm vorhanden war. Mit Adresse sollte man eigentlich das Büro von Amalia finden, aber leider nein. Somit ging die Tour weiter. Wo ist ein gutes Helmgeschäft?!
Nachdem der Taxifahrer weitere Irrwege gefahren ist, sind wir einfach an der nächstbesten Ecke ausgestiegen. Natürlich kann es dann nicht normal weiterlaufen. Ich hab meine Lieblingscapi im Taxi vergessen. So ein Mist aber auch.
Irgendwann wurden wir fündig. Ein Helmladen. Tja zu früh gefreut, er führt nur Helmgrößen in L und XL. Und da denkt man doch Asiaten hätten kleine Köpfe. Ohne Helm gings in den Supermarkt um die Ecke. Auf ersten Blick super gut, doch die Rechnung spricht für sich.
Daheim angekommen, versucht das Taxiunternehmen zu erreichen. Natürlich klappt das auch nicht, da kein Guthaben mehr auf der Prepaid Karte war, da diese durch das Einrichten des mobile Internet verbraucht wurde.
Ach und natürlich bleibt der Tag nicht ohne Verletzungen. Am Tor hatte ich mir dann so den Zeh angeschlagen, dass er blutet und komplett blau ist.

Nach all den Strapazen brauchten wir erst mal ein Gläschen Wein.


P.S. Mit dem Helm wäre ich der King of the road

Mittwoch, 2. April 2014

Ankunft

Mögen eure Tage von Glück erfüllt sein
und eure Nächte von Träumen.
Mögen euch diese Träume beim Erwachen
den Zauber schenken, der vor euch liegt.
Mögen eure Träume wahr werden
und sich später in süße Erinnerungen verwandeln.
Auf dass ihr niemals vergeßt ...
Thomas Blake



Endlich angekommen !


Drei Passauerinnen auf Tour. Am Flughafen in München lief es erstmals nicht reibungslos. Singapore Airlines erlaubt 30 Kilo, aber das war uns natürlich nicht genug. Am Schalter wurde dann ausgepackt. 7 Kilo mussten weg. Ohne Sandalen, Handtücher und ganz wichtig ohne Rei in der Tube oder After sun gings dann los. Ab dann lief alles wie am Schnürchen.
Der Flug war angenehm, neben dem neusten Hobbit Film wurden auch noch weitere Streifen angeschaut. Oder wie die Anna, sich einfach mal eine ganze Staffel von einer französischen Zombieserie reinziehen.
In Singapore haben wir uns dann noch mit Alkohol eingedeckt. Der soll ja bekanntlich auf Bali teuer und gepanscht sein. Und wir wollen ja nicht aufm Trockenen bleiben.
Schlaf fanden wir dann auf dem Flug nach Denpasar.
In Bali angekommen, wurde gleichmal die Wlan Verbindung gecheckt und nach Hause telefoniert.
Nach dem Geldwechsel wurden wir auch schon von einem Unimitarbeiter empfangen. Ganz professionell mit Schild „Elisabeth Marklstorfer“. Nach dem wir fast geschmolzen sind, gings dann ab durch die City. Ein Roller mit einer vier köpfigen Familie ist man ja schon aus Indien und China gewöhnt. Aber das die Mutter währenddessen stillt, dass sieht man dann doch nur hier.

Ja dann wurde es immer spannender. Die Fahrt zu unserer Villa. Wir haben es selbst gar nicht geglaubt, aber sie ist herrlich. Wie im Paradies. Pool, Sonnenliegen und Bäder mit Blick auf den Himmel.


Da kann man doch nur noch die Füße ins Wasser hängen.





Sonntag, 9. März 2014

Blondinen on tour


Drei Blondinen reisen nach Bali


So geht das immer:
Man hat darauf gewartet, dass ein Traum in Erfüllung geht, man hat viel Mühe in ein Unternehmen gesteckt. Und wenn es dann endlich soweit ist, dass man seinen Traum lebt, dann kann man zu Beginn gar nicht glauben, dass es wirklich passiert. Die Wahrheit braucht einige Zeit, um ins Bewusstsein einzusickern. Aber wenn wir schließlich erkennen, dass wir angefangen haben, unseren Traum zu leben, folgt ein wunderbares Gefühl der Befriedigung. Man fühlt sich irgendwie besonders, anderes als die anderen Menschen. Endlich beginnt der Traum, Wirklichkeit zu werden.


       Anna und Lisa in Goa (Indien)











Nicole und Lisa bei ihrer Bachelorvergabe