"Wie kam es dazu, dass du deine Heimat verlassen hast?" Wieder lächelte ich "Den Grund kennst du so gut wie ich."
"Um die ganze Fülle des Lebens auszukosten? Aus dem Teufelskreis des Alltags auszubrechen und zu entdecken, was tatsächlich wichtig ist? Um herauszufinden, wer ich wirklich bin?"
Uns hat eine schöne Tour durch die Berge erwartet. Das Dorf Silka, an der Südküste gelegen, war einer der ersten Plätze portugiesischen Einflusses.
Neben der schönen, mit lokalen Ikat Motiven verzierten portugiesischen Kirche aus dem Jahre 1899, ist Sika immer noch eines der wichtigsten Weberei-Zentren der Insel.
"Um die ganze Fülle des Lebens auszukosten? Aus dem Teufelskreis des Alltags auszubrechen und zu entdecken, was tatsächlich wichtig ist? Um herauszufinden, wer ich wirklich bin?"
Uns hat eine schöne Tour durch die Berge erwartet. Das Dorf Silka, an der Südküste gelegen, war einer der ersten Plätze portugiesischen Einflusses.
Neben der schönen, mit lokalen Ikat Motiven verzierten portugiesischen Kirche aus dem Jahre 1899, ist Sika immer noch eines der wichtigsten Weberei-Zentren der Insel.
Ich muss jedoch sagen, dass es sehr touristisch ist. Ich mag es gar nicht, wenn man so durchgeschleust wird. Die Frauen weben nur für die Touristen in sowas muss ich mir wirklich nicht anschauen.
Die Frauen demonstrieren zwar wie sie die "Ikat" Textilen herstellen - vom Spinnen übers Wben Bistum Weben. Jedoch muss schon nur fürs zuschauen gezahlt werden. Und das braucht es wirklich nicht.
Da geh ich lieber an den Strand !
Wir haben am weißen Sandstrand Paga in einem lokalen Restaurant gespeist und unsere Kameraden waren die Hunde.
Unsere Reise haben wir nach Moni fortgesetzt. Moni ist unser Ausgangspunkt für einen Besuch des Vulkans Kelimutu.
Wir sind dann noch zum Wasserfall gelaufen und haben uns eine schöne Abkühlung gegönnt.
Abendessen waren wir im nahegelegenen Restaurant Bambu. Das Essen war eher mäßig (dafür das es hochgelobt wurde) aber der Lemonengrastee war exzellent.




Liebe Lisa, wir sind nun in Florida und als erstes heute morgen mußten wir mal gucken was Du so machst. Und da konnten wir wieder Deine interessanten Berichte miterleben, das klingt alles sehr spannend. Diese Kultur ist wohl noch sehr traditionell und wir finden das auch gut so. Was Du über die Kinder mit den Steinschleudern schreibst erinnert uns an unsere Jugend, da wurde auch mit Steinschleudern gespielt, während wir auf unserer Reise leider immer mehr sehen dass Kleinstkinder heutzutage schon mit I-pads und I-phones rumspielen. Das ist schade und man nimmt es schon so hin wenn man das sieht. Da sieht man dann den Unterschied zu der "Welt" in der Du Dich nun aufhälst. Tolle Bilder ! wieder mal, und weiterhin: passt auf Euch auf und genießt die Zeit. Servus, Marion & Eberhard
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