Donnerstag, 26. Juni 2014

Munich goes Bali

Für wahre Freunde, gibt es keinen Ort, 

der zu weit weg ist.


Sarah kam übers Wochenende aus Singapur zu Besuch.
Um meinen Münchner Mädels was zu bieten, sind wir samstags nach Nusa Dua gefahren. 




Mit drei Sarongs bepackt gings Richtung Süden. Unser Ziel der Uluwatu Tempel.





Der Tempel Pura Luhur Uluwatu ist einer der heiligsten und wichtigsten Tempel der Insel Bali. Zudem ist er durch seine Lage, etwa 100 Meter über dem Meer auf den Klippen, einer der eindrucksvollsten. Die Bezeichnung Pura Luhur Uluwatu bedeutet so viel wie “Tempel über dem Fels”.



Nach der Tempelbesichtigung gings nach Jimberan zum bekannten Fischmarkt. Hier ist es nicht wie auf dem Hamburger Fischmarkt, dass alles hektisch einhergeht und dass der Fisch gekühlt wird. 



Gekühlter Fisch, dass ich nicht lache. Das Meeresgetier liegt einfach so auf Holzbänken herum



 und die ruhige Art der Balinesen findet man sogar hier auf dem Markt. Keine Marktschreier, kein unangenehmer Lautpegel. Hier läuft alles gelassen ab.



Irgendeine kokosartige Süßspeise wurde angeboten. Sarah und ich hätten sie gern probiert. Doch der Verkäufer war sowas von gelassen, dass er nicht mal unsere Anwesenheit bemerkt hat geschweige den unseren Willen etwas zu erwerben. Dann sind wir halt weiter gezogen.



Direkt am Meer haben wir auf dem Strand uns einen frischen Thunfisch geteilt und die Sonne beim eintauchen ins Meer beobachtet.
Am Abend sind wir dann noch zum Beach Walk in Kuta und haben den Abend auf einer Roof Top Bar ausklingen lassen.




Schon mit dem Taxi auf dem Weg nach Hause, klingelt mein Telefon und ich lasse mich überreden doch noch ins Mamas zu fahren. Heute spielt Deutschland und da lässt man das kleine Lieschen nicht schlafen gehen. Also Taxifahrer bitten umzudrehen und zur deutschen Bar zu fahren. Ich spring raus und die Sandy und Sarah fahren heim. Dort angekommen war ich einfach mal die erste. 



Keiner da. Na egal. Dann bestell ich mir doch einfach mal Kaspatzn und wart auf Anna, Roman und Bastl. 



Leider war ich einfach so müde, dass ich mich auf der Bank zusammengerollt habe, meinen Sarong aus Decke benutzt habe und in der Bar eingeschlafen bin. Nach meinem Powernap wach ich auf und das ganze Restaurant ist grammelt voll. Ups. Das hab ich wohl verschlafen. Aber meine brave deutsche innere Uhr hat mich genau 9 min vor dem Spiel wieder aufwachen lassen. 



Im Mamas bekommt man erst den Eindruck wie viele Deutsche in Bali leben bzw. Urlaub machen. Unfassbar. Das macht jeder deutschen Kneipe Konkurrenz.


1 Kommentar:

  1. TOOOOOOR! Bei soviel Deutschen könntet Ihr doch gut eine balinesisch-deutsche Fußballmannschaft gründen. TOOOOOOOOOOOOOOOOOR!
    Fußballgrüße aus Maryland!!!

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